Forschungsprojekte 

Die nachfolgenden Forschungsprojekte führen Sie in die spannende Welt der Roboter-Technik. Hier wird nicht nur für den industriellen Bereich Geschichte der Zukunft geschrieben. Robotertechnik wird mehr und mehr in verschiedenen Servicebereichen, wie auch in privaten Haushalten von großer Bedeutung sein. Nicht nur als Spielzeug, sondern als nützliche Helfer in Haus und Garten, zur Unterstützung bei gefährlichen Arbeiten, zur allgemeinen Überwachung oder in Bereichen, wo dem Mensch Gefahr droht und der Roboter zur Rettung eingesetzt wird.

Über weitere spannende Projekte freuen wir uns und stellen gerne Ihr Forschungsprojekt einem branchenkompetenten Fachpublikum zur Verfügung - natürlich gratis.

Haben Sie Fragen zu unseren kostenfreien Beiträgen und Datenbankeinträgen, redaktionellen Inhalten oder zu unseren Werbemöglichkeiten? Dann schreiben Sie uns einfach eine kurze Nachricht. Wir antworten Ihnen gerne.

Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) - Industrie & Bionik  (22.10.2006)

Design in Magdeburg befasst sich mit der Entwicklung komplexer technischer Industrieprodukte. Im Fachbereich Ingenieurwesen und Industriedesign wirken die Institute Maschinenbau, Elektrotechnik und Industrial Design interdisziplinär zusammen, um Funktionen und Benutzerfreundlichkeit zu verbessern.

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Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) - Löschroboter "OLE" (22.10.2006)

In großräumigen Regionen sind Waldbrände eine permanente Gefahr. Die Überwachung ist schwierig und aufwändig. Immer wieder kommt es zu Bränden, die große Waldgebiete und angrenzende Siedlungen verwüsten. Durch das frühzeitige Erkennen eines Brandes und den sofortigen Löscheinsatz könnten viele solcher Katastrophen verhindert werden.

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Universität des Saarlandes - Der bionische Manipulator Beschreibung (18.07.2006)

Industrieroboter stehen in auffälligem Kontrast zu dem biologischen Bewegungsapparat. Ein wichtiger Unterschied in der Konstruktion besteht darin, dass Antriebe und Armglieder von Industrierobotern möglichst starr ausgelegt sind. Biologische Bewegungssysteme hingegen zeichnen sich gerade durch ihre Elastizität im Antrieb aus.

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Universität Bremen - SFB/TR 8 - A6-(Reactive Space) (29.06.2005)

Das Projekt A6-[ReactiveSpace] gehört zu den „Action“-Projekten des SFB/TR8 Spatial Cognition (Raumkognition), welches in Zusammenarbeit mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und unterschiedlichen Teilprojekten der Universität Bremen durchgeführt wird. Es beinhaltet Grundlagenforschung in den Gebieten räumliches Lernen, Raumrepräsentation und Navigation im Raum im Bereich mobiler, autonomer Roboter.

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Universität Bremen - EO - zweibeiniger humanoider Roboter (27.06.2005)

EO (Lat.: "Ich gehe") ist ein zweibeiniger humanoider Roboter, dessen Fortbewegung und Lernverfahren der Natur nachempfunden sind. Nachdem ein biologisch-inspirierter Laufansatz bereits erfolgreich in unserem 8-beinigen Roboter 'SCORPION' implementiert wurde, wollen wir nun untersuchen wie weit es möglich und sinnvoll ist, diesen Ansatz auch auf einer humanoiden Plattform zu verwenden und welche neuen Konzepte hierbei angewendet werden können. Besonders die Lernfähigkeiten dieses Roboters sollen sich stark an biologischen Vorbildern orientieren.

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Universität Bremen -  SCORPION (08.05.2005)

Das Hauptziel des "SCORPION" Projektes ist die Entwicklung eines biomimetischen, acht-beinigen Outdoor-tauglichen Laufroboters. Eine mögliche zukünftige Anwendung von Laufrobotern ist unter anderen die Arbeit in gefährlichen, instabilen, rauhen und unvorhersehbaren Umgebungen. In diesen Umgebungen (z.B. in Search & Rescue Szenarien) ist Mobilität der kritische Faktor. Die Beweglichkeit von aktuellen rad- oder kettengetriebenen Systemen ist für solche Anwendungsbereiche viel zu eingeschränkt. Deshalb ist es notwendig neue und bessere Fortbewegungsmöglichkeiten zu entwickeln.

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Internationale Universität Bremen -  IUB Rettungsroboter (05.04.2005)

Selbstlose Helfer für Rettungseinsätze: Mobile Roboter sind äußerst wertvolle Hilfsmittel bei Rettungsaktionen nach schweren Katastrophen wie Erdbeben und Bomben- oder Gasexplosionen. Die Roboter sollen zusammengestürzte Gebäude inspizieren, die Situation einschätzen sowie Opfer finden und ihre Lage bestimmen. Für dieses Anwendungsgebiet gibt es vielfältige Herausforderungen auf der Ingenieurs- wie auch auf der Wissenschaftsseite. Rettungsroboter müssen nicht nur für die rauen Umgebungsbedingungen von Katastrophen entwickelt und gefertigt sein, sondern sie müssen auch intelligente Funktionen besitzen, die sie von einer ständigen Überwachung und Steuerung durch einen menschlichen Bediener befreien.

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FH Osnabrück - ROBOLEO (02.05.2004)

Das Prinzip des Robotersystems ROBOLEO basiert auf einer Spielidee, die sich von dem Gleichgewichtsspiel Bamboleo ableitet. Dabei wird eine Spielplatte auf einen Fuß mit kugelförmiger Spitze gelegt. Auf der Platte sind Spielsteine mit verschiedenen Formen so angeordnet, dass sich entsprechend ihrer Verteilung die Platte in eine im allgemeinen schräge Gleichgewichtslage einstellt. Der Roboter spielt interaktiv gegen einen menschlichen Spieler, wobei abwechselnd Steine von der Platte genommen werden. Damit verändert sich die Gleichgewichtsbedingung und die Platte bewegt sich in eine neue Lage. Es verliert, wer die Platte aus dem Gleichgewicht bringt.

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